Nachrichtendetail

HomeAktuellesOrganisationIGMKontakt
 



Boßeln+Kloot
Gesundheitssport
Schleuderball
Turnen
TTG Jade
Walking
 
+++ Service +++
Hallennutzungsplan
Aktuelles im Mentzhauser TV
Chronik und MTV-Lied
Satzung

 

 

 

 

Heute: Sonntag, 22. April 2018

Erstellt am: 25.03.2018 um 13:49 Uhr

14. Boßelspieltag

Rubrik: Boßeln / Kloot

Von: Wolfgang Böning

Mentzhauser Männer feiern zum Saisonabschluss einen deutlichen Heimsieg und den endgültigen Klassenerhalt

Frauen:

 

In der Landesliga der Frauen ist der Abstiegskampf entschieden. Absteigen in die Bezirksliga muss Roggenmoor/Klauhörn. Über den Meistertitel in der Bezirksliga und Aufstieg in die Landesliga freut sich Zetel/Osterende.

 

Landesliga

 

Roggenmoor/Klauhörn - Reitland 0:3

 

Es war ein durchwachsener Wettkampf. Beide Gruppen der Gäste lagen nach zwei Durchgängen zurück. Die Holz war zwischenzeitlich sogar mit 2 Schoet im Hintertreffen. Die Gummi der Gäste drehte auf, ging in Führung und bei der Wende betrug der Vorsprung sogar 6 Schoet. Reitlands Sprecherin Brigitte Sanders: „ Mit viel Pech und Kantenwürfe der Gastgeber schmolz der Vorsprung zusammen.“ Im Ziel gewann die Holz mit genau 2 Meter und die Gummi mit 3,045. Der Tabellenletzte Roggenmoor/Klauhörn (5:23) muss den Weg in die Bezirksliga antreten. Für die Mannschaftsführerin Bianca Schliep kein Beinbruch: „ Auch da wird geboßelt und wir freuen uns auf alte Gesichter und unbekannte Strecken.“ Die Reitlanderinnen, Dritter mit 18:10 Punkten, freuen sich auf die FKV Finalrunde.

 

Westerscheps – Kreuzmoor 0:6

 

Die Gäste gleich mit dem besseren Start. Der Vierte Kreuzmoor (15:13) gewann mit der Holz mit 49 Wurf 2,077 und die Gummi mit 46 Wurf 3,028. Die Schepserin Mannschaftsführerin Sandra Schedemann trotz der Niederlage zufrieden: „ Durch die Schützenhilfe von Reitland haben wir den Klassenerhalt als Aufsteiger geschafft. Der Jubel brach bei uns aus.“ Kreuzmoors Mannschaftsführerin Sandra Gerken: „ Zum Abschluss noch ein leistungsstarker Wettkampf. Wir sind mit dem Saisonverlauf zufrieden.“

 

Spohle – Schweewarden 3:1

 

In der Holz verlief es spannend. Bei der Wende die Gäste mit einem Vorsprung von einem Schoet. Auf der Rücktour wendete Spohle kurzzeitig das Blatt. Im Ziel dann der Gruppensieg mit 1,046 für die Wesermärschler. In der Gummi die Gastgeberinnen gleich auf Erfolgskurs. 3,021 wurden durchs Ziel gebracht. Spohles Sprecherin Tomke Pieper unmittelbar nach der Partie glücklich: „ Wir haben uns den Klassenerhalt gesichert. „ Spohle wurde mit 8:20 Punkten Sechste. Auch Schweewardens Mannschaftsführerin Silke Ahlhorn mit dem Saisonverlauf zufrieden: „ Wir haben frühzeitig den Klassenerhalt vollbracht.“ Schweewarden nimmt mit 9:19 Punkten Platz fünf ein.

 

Halsbek – Schweinebrück 5:0

 

Es stand das Gipfeltreffen der beiden besten Mannschaften an. Die Spannung allerdings etwas raus, weil die Schweinebrückerinnen am vorletzten Spieltag ihre Titelverteidigung eingefahren hatten. In beiden Gruppen wurde anfangs auf Augenhöhe mit sehr guten Leistungen geworfen. In der Holz mit ständigen Führungswechseln. Im Ziel dann der Vorsprung von 15 Meter mit der Holz. In der Gummi ein absoluter Topwettkampf. Bis zur Wende ein Vorsprung, auch mit etwas Glück bei den Frostkanten von 3 Schoet für die Ammerländer. Halsbeks Mannschaftsführerin Talea Hiljegerdes: „ Da wussten wir das können wir holen.“ Die Gummi brachte dann mit 4,099 den Schweinebrückern die ersten und einzigen Minuspunkte in der Saison bei. In der Statistik der 16 Gruppen stellt Halsbeks Gummi mit 27:1 das erfolgsreichte Team der Staffel, gefolgt von Schwenebrücks Gummi (24:4).Vom Meister Schweinebrück (26:2) Astrid Hinrichs: „ Ein toller Wettkampf und würdiger Abschluss der Saison.“ Talea Hiljegerdes vom Vizemeister (25:3) hochzufrieden nach dem Sieg : „ Im Wettkampf gab es ein ausgeglichenes Kantenverhältnis.“ Das sind die Würfe die aus der Berme, beim Frost noch leichter, den Weg auf die Straßen zurückfinden. Dann oft der Jubel riesengroß. Beide Teams hoffen nun auf ein gutes Abschneiden der FKV Finalrunde am Sonntag den 8.4. im Kreisverband Esens. Schweinebrück ist Titelverteidiger.

 

Bezirksliga

 

Grabstede – Esenshamm 2:0

 

Eng ging eng zu. Die Gäste legten mit der Holz 54 m. Den Sieg machten die Friesländer mit der Gummi 2,012 perfekt. Grabstede ist mit 15:13 Punkten Vierter. Esenshamm (14:14) kommt als Sechster auf ein ausgeglichenes Punktekonto.

 

Männer:

 

Die Boßelsaison 2017/18 ist beendet. Bei Sonnenschein, Temperaturen um die Null Grand und böigen eisigen Ostwind wurde den Friesensportlern noch einmal alles abverlangt. Erneut Meister der Landesliga sind die Halsbeker Boßler. Schweinbrück steigt in die Bezirksliga ab. Über den Aufstieg in die Verbandsliga freut sich Portsloge. Tradition bei den meisten Teams: Nach dem letzten Spieltag stehen die Abschlussfeiern an. Nicht landesligatauglich präsentierte sich Kreuzmoor beim 0:32 Debakel.

 

Landesliga

 

Cleverns – Reitland 3:3

 

Der Absteiger Cleverns (5:23) verabschiedete sich mit einem Remis aus der Liga. Dazu trug der Gruppensieg der 2. Holz mit guten 46 Wurf 3,086 bei. Die Wesermärschler waren mit der 1. Holz mit 50 Wurf 44 m, der 1. Gummi mit 48 Wurf 2,020 und der 2. Gummi 47 Wurf 1,046 erfolgreich. Die Gäste insgesamt mit dem Vorsprung von 24 m. Cleverns Mannschaftsführer Heiko Janssen: „Auf der Rücktour konnten wir wie so oft in der Saison auf der Rücktour das Ruder nicht rumreißen. Wir werden in der nächsten Saison den direkten Wiederaufstieg anpeilen.“ Trotz des Punktverlusts eine gute Saison für den Aufsteiger Reitland, die auf Anhieb auf Rang vier (14:14) empor stiegen, und das beste Team aus der Wesermarsch stellten. Pressesprecher Rainer Müller mit dem Ehrgeiz: „Leider zum Schluss ein Unentschieden beim Absteiger.“

 

Spohle – Schweewarden 3:1

 

Im „Kellerduell“ um Rang sechs und sieben eine Partie auf „Messers Schneide“. Die Gäste waren erfolgreich mit der 1. Holz 1,1106 und der 2. Holz 39 Meter. Den Sieg fuhren die Hausherren mit der 1. Gummi 1,088 und der 2. Gummi 1,141 ein. Nach einer verkorksten Saison wurde Spohle mit 10:18 Punkten, Sechster. Schweewarden (7:21) bleibt Vorletzter.

 

Grabstede – Kreuzmoor 32:0

 

Das war schon eine Blamage und nicht Landesliga tauglich. Die Klatschen standen für die 1. Holz mit 59 Wurf -7,195, der 2. Holz mit 60 Wurf-11,079, der 1. Gummi mit immerhin nur 52 Wurf -2,058 und der 2. Gummi mit 61 Wurf -11,054 an. Kreuzmoor als Fünfter auch mit 14:14 Zähler, aber mit dem negativen Schoetverhältnis. Kreuzmoors Mannschaftsführer Matthias Gerken bedient: „ Da gibt es nicht mehr viel zu sagen. So eine Niederlage ist schon bitter.“ Für die Grabsteder (22:6) stand der nächste Vizetitel an. Der Grabsteder Holger Alberts: „ Zum Abschluss noch mal eine kleine Leistung von allen Gruppen.“

 

Halsbek – Bredehorn 7:0

 

Für die Titelverteidigung benötigten die Ammerländer noch einen Zähler. Dazu trugen alle vier Gruppen bei. Die 1. Holz gewann mit 53 Wurf 2,023, die 2. Holz mit 49 Wurf 2,090, die 1. Gummi mit 48 Wurf 86 m und die 2. Gummi mit 47 Wurf 2,069. Der Meister Halsbek kommt auf 24:4 Punkte. Die beiden Gummi Gruppen der Ammerländer auch meisterlich. Sie führen die Statistik aller 32 Gruppen aus den Vereinen, mit 25:3 und 24:4 Punkten an. Halsbeks Sprecher Arne Hiljegredes: „ Bredehorn hat uns alles abverlangt. Mit einer starken Mannschaftsleistung haben wir wieder den Titel geholt.“ Bredehorn (16:12) blieb auf den FKV-Finalrundenplatz drei mit 16:12 Punkten.

 

Verbandsliga

 

Mentzhausen – Leuchtenburg 11:0

 

Die Gastgeber räumten die letzten Zweifel für den Klassenerhalt aus. Gegen den Aufsteiger siegte die 1. Holz 1,098, die 2. Holz 3,086 und die 2. Gummi 6,108. Die Gäste mit dem kleinen Plus in der 1. Gummi mit 62 m. Beide Mannschaften weisen un 11:17 Punkte vor. Mentzhausen mit dem besseren Schoetverhältnis auf Platz sechs vor Leuchtenburg.

 

Bezirksliga

 

Roggenmoor/Klauhörn – Moorriem 12:4

 

Für den Absteiger (3:25) stand die nächste Niederlage zu Papier. Der Vizemeister (17:11) siegte mit der 1. Holz 8,106, der 2. Holz 1,046 und der 1. Gummi 2,077. Die Gäste gewannen mit der 2. Gummi 4,092.

 

Bezirksklasse

 

Astede – Abbehausen 3:6

 

Das Schlusslicht und Absteiger Astede (6:22) hielt die Niederlage in Grenzen. Deren 2. Gummi gewann 3,031. Der Vierte Abbehausen (16:12) machte mit der 1. Holz 54 m, 1. Gummi 4,125 und der 2. Gummi 1,079 alles klar.

 

Senioren:

 

Bei den Senioren der Landesliga Frauen II und Männer IV, auch der letzte Spieltag. Die Meisterschaftsentscheidungen, mit den beiden Landesmeistern Reitland waren ja bereits länger gefallen. Bei den Frauen II gelang dem Meister Reitland (27:1) ein deutlicher 7:0 Erfolg beim Vorletzten Langendamm/Dangastermoor (5:23). Augusthausen kam zum kampflosen 5:0, weil der Gegner Kreuzmoor nicht antrat. Für Kreuzmoor (14:14) bereits das 3. Mal des Nichtantretens in der Saison. Da sind die Statuten klar: Eine solche Mannschaft wird vom Punktspielbetrieb ausgeschlossen und steht in der jeweiligen Staffel als 1. Absteiger fest. Der Sechste Augusthausen (12:16) kommt auf 12:16 Punkte. Dem Vizemeister Leuchtenburg (23:5) gelang ein knapper 1:0 Erfolg gegen dem Fünften Spohle (13:15). Bei den Männern IV stand für den Meister Reitland ein 0:0 beim spielstarken Moorburg/Hollriede (14:18) an. Reitland (29:3) hat 6 Zähler Vorsprung vor Altjührden/Obenstrohe. Der Vizemeister (23:9) gewann mit 2:0 beim Vorletzten Grabstede (7:25). Ein Erfolgserlebnis stand für den Letzten Langendamm/Dangastermoor (6:26) mit dem 2:0 gegen den Sechsten Haarenstroth (12:20) an. Leuchtenburg (11:21) freute sich über den 1:0 Erfolg gegen den Vierten Spohle (20:12).